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Mrz 3 15

Veröffentlichung

by rappe

„Breaking oder die Verpflichtung seinen eigenen Stil zu finden/Breaking; or the Commitment to Creating One’s Own Style (gemeinsam mit Christine Stöger).“

In: Diskussion Musikpädagogik 65/15: „Musik bewegt. Hg. v. Christoph Richter. Hamburg: Hildegard Junker Verlag 2015, S. 18-25.

 

Abstract

As part of the aesthetic practices of Hip Hop, breaking developed its own learning culture. From its birth on the streets, to the various classes now offered in institutions throughout Germany, learning in the domain has undergone more than 30 years of development and formalisation. This paper is based on the “Learning in Breaking” research project and focuses on the commitment to creating one’s own style, something that emerges as being crucial from the very start. Looking at a scene that took place in a breaking class, basic elements of the learning culture are examined and the significance of the dedication to developing one’s own creative identity is described.

Mrz 3 15

Panel A BLACK ATLANTIC – A Tribute to Miriam Makeba

by rappe

The Black Atlantic & Miriam Makeba mit Blitz The Ambassador (Ghana/NYC), Julio Decker (Deutschland), Nely Daja (Tchad) und Michael Rappe (Deutschland).

baPanel im Rahmen der Veranstaltung A BLACK ATLANTIC – A Tribute to Miriam Makeba des Club Bahnhof Ehrenfeld in Kooperation mit dem Land NRW, der Stadt Köln, die Deutsche Pop, dem Institut für Weltmusik und transkulturelle Musikforschung der Hochschule für Musik und Tanz Köln, dem Parkhaus Studio und The Winters.

Aus dem Programm: „A BLACK ATLANTIC verbindet als interdisziplinäres Themenfestival junge Künstler_innen mit international bekannten Künstler_innen, kombiniert Kultur, Kunst, Wissenschaft und schafft eine kreative Plattform für alle Beteiligten. Es besteht aus zwei Veranstaltungen mit Workshops, Masterclass, Panels, Konzerten, Performances und Ausstellungen. Bei jeder Veranstaltung wählen wir eine Heldin oder Helden des Black Atlantic aus, die wir ehren möchten und die für uns als Symbolfigur und Inspirationsquelle diesen Kulturraum besonders stark durch ihre Persönlichkeit und ihr Werk repräsentiert. Die dritte Veranstaltung dieser Konzertreihe widmet sich einer der Ikonen der afrikanischen Musik – Miriam Makeba. Makeba war eine der zentralen Figuren des internationalen Anti-Apartheidkampfes und wurde im Laufe ihres Lebens zu einer der wichtigsten Bezugspersonen für afrikanische Musik, sodass ihr gar der Beiname „Mama Afrika“ verliehen wurde.“

Bilder vom Panel: 1,  2,  3

Weitere Bilder, Video, Infos auf Facebook

Okt 3 14

Vortrag

by rappe

„Musik und Tanz: Lernen außerhalb der Schule” (gemeinsam mit Christine Stöger). Vortrag im Rahmen der Veranstaltung „WiR – Wissenschaft im Rathaus“ am 6. Oktober 2014 im Rathaus, Ratssaal, Köln.

Aug 12 14

Veröffentlichung

by rappe

„Lernen nicht, aber… – Bildungsprozesse im Breaking/„Not Learning, But …“: Breaking and Educational Processes (gemeinsam mit Christine Stöger).“

In: Teilhabe und Gerechtigkeit. Hg. v. Bernd Clausen. Münster: Waxmann 2014, S. 149-162.

Die Frage nach Teilhabe und Gerechtigkeit in musikbezogenen Lehr- und Lernkontexten ist hochaktuell. Fokussierungen auf Segmente wie kulturelle Teilhabe oder Inklusion sind aber nur zwei Facetten ei3144grossnes insgesamt sehr vielfältigen Diskurses, der in der musikpädagogischen Forschung in Deutschland bisher nicht ausreichend in den Blick genommen wurde. Die AMPF-Tagung 2013 wandte sich diesem Themenkomplex aus unterschiedlichen Perspektiven zu. Die in diesem Band versammelten Beiträge präsentieren in ihren Akzentsetzungen auf Leistungsdifferenz, auf die Teilnahme am Instrumentallernen, auf die Entwicklung eines Kompetenzmodells sowie auf Bildungsprozesse im Breaking etc. wichtige Forschungserträge, machen aber auch auf die noch bestehenden Desiderate aufmerksam.

Inhaltsverzeichnis

Abstract (dt. & engl.)

 

Mai 20 14

Vortrag

by rappe

„Pop als Postkoloniale Gehörbildung: Überlegungen zu einer Cultural Studies-basierten Didaktik der Populären Musik“ (gemeinsam mit Heinz Geuen). Vortrag im Rahmen des Thementags „Interkulturalität“ des Kölner Instituts für Musikpädagogische Forschung am 23. Mai 2014 an der Hochschule für Musik und Tan Köln.

Wie kann Musiklernen angesichts der Vielfalt an Interessen, kulturellen und sozialen Voraussetzungen und Fähigkeiten gelingen? Die pädagogische Begriffslandschaft ist gefüllt mit Vokabeln, hinter denen der verständliche Wunsch steht, die Unübersichtlichkeit des Verschiedenen zu überblicken und sich den Individuen zuzuwenden. Dies betrifft auch die musikpädagogische Praxis und Theorie. Das Spektrum reicht von der Frage, welche Arten von Verschiedenheit für Musiklernen überhaupt zu beachten sind, über unterrichtspraktische und organisatorische Dimensionen der Individualisierung bis zu Aspekten wie Gerechtigkeit und musikkultureller Teilhabe.
Das KIM (Kölner Institut für Musikpädagogische Forschung) widmet sich dem Themenfeld Vielfalt im Rahmen einer Reihe mit vier eintägigen Veranstaltungen. Dabei wird jeweils ein Leitbegriff ins Zentrum gerückt und theoretische Positionen dazu versammelt und zur Diskussion gestellt.

Programm

Jan 16 14

Vortrag

by rappe

„Flava In Your Ears!“ – Geschichte und Entwicklung des Rapping. Vortrag im Rahmen des 12. Leipziger Symposiums zur Kinder- und Jugendstimme mit dem Thema „Singen und Sprechen“ vom 21.-23. Februar 2014 der Sektion Phoniatrie und Audiologie der Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Leipzig.

Das Symposium widmet sich diesen vielfältigen Beziehungen zwischen Singen und Sprechen aus interdisziplinärer Sicht und ist in der bewährten Kombination aus Vorträgen, interaktiven Vorträgen und Workshops gestaltet. Wir schätzen uns glücklich, ausgewiesene Spezialisten aus den Bereichen Medizin, Sprechwissenschaft, Therapie, Gesangspädagogik und Musik gewonnen zu haben, die mit ihren Präsentationen umfassend die verschiedenen Aspekte dieser Wechselwirkungen beleuchten. Das Programm widerspiegelt dabei auch die enge Kooperation zwischen dem Universitätsklinikum Leipzig, dem Arbeitskreis Musik in der Jugend und der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Besonders erfreulich ist, dass sich zu diesem Symposium mit dem Deutschen Jugendkammerchor ein neuer Partner dazugesellt, der auf der Bühne und im Workshop zu erleben ist.

Programm

Jan 16 14

Symposium

by rappe

Teilnahme an dem Symposium „Popmusik-Vermittlung zwischen Schule, Hochschule und Beruf“

13.-14. Februar 2014
Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung
Leuphana Universität Lüneburg

Die Vermittlung von Popularmusik auf universitärer und schulisch-institutioneller Ebene hat in ihrer mehr als vierzigjährigen Geschichte Ablehnung und Wertschätzung, Marginalisierung und letztlich Institutionalisierung erfahren. Während sich die Erforschung der vielfältigen wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Praxis „Popmusik-Kultur“ hinreichend legitimieren konnte, sind im Umfeld der Vermittlung entsprechender Forschungsergebnisse sowie grundlegender theoretischer (Vor-)Arbeiten aktuell Defizite zu beschreiben, welche durch das geplante Symposium bearbeitet werden. Dabei sollen zwei didaktische Kerngebiete im Mittelpunkt des Austausches stehen: die (hoch-) schulbezogene Vermittlung von Popularmusik(-kultur) und die berufsbezogene Aus- und Weiterbildung angehender Akteure der Musik- und Kreativwirtschaft.

Die beteiligten Disziplinen (Musikpädagogik, Fachdidaktiken, Musik- und Medienwissenschaft, allgem. Kulturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Berufsverbände, Medienindustrie) können in diesem Format erstmals ihre Bedürfnisse, Lösungsansätze sowie die grundlegenden theoretischen Konzepte gemeinsam miteinander inhaltlich diskutieren. Eine Publikation der Tagungsergebnisse in Form eines Sammelbandes wird angestrebt.

Zum Programm.

Aug 8 13

Vortrag

by rappe

Michael Rappe / Christine Stöger: „Lernen nicht, aber…“ – Bildungsprozesse im Breaking. Vortrag im Rahmen der Jahrestagung des AMPF 2013 vom 4. bis 6. Oktober im Tagungszentrum Schmerlenbach (www.schmerlenbach.de), Hösbach.

 

B‐Boying, B‐Girling, Breaking, Popping, Locking… stehen für eine heterogene Tanzpraxis der HipHop‐Kultur mit einer mittlerweile über 40‐jährigen Geschichte. Ihre Entwicklung von der Entstehung in Großstadtghettos der USA mit allen Implikationen einer aus den gesellschaftlichen Rändern erwachsenen Kultur bis zur Etablierung und Institutionalisierung im künstlerischen und pädagogischen Raum des heutigen Deutschland ist in vielfacher Hinsicht einer genaueren Untersuchung wert. In diesem Zusammenhang steht vor allem die Frage im Zentrum, wie B‐Boys und B‐Girls in Deutschland Breaking gelernt haben und noch lernen.

Okt 3 12

Veröffentlichung

by rappe

 

„‚Numbers‘: Anmerkungen zum globalisierten Gebrauch eines Breakbeats.“

In: „Translating HipHop.“ Hg. v. Johannes Ismaiel-Wendt/Detlef Diederichsen/Susanne Stemmler. Freiburg: Orange Press 2012.

Musikalische, gestische und verbale Ausdrucksformen des HipHop werden weltweit adaptiert. Es hat sich eine globale, virtuelle »HipHop Nation« herausgebildet. Gleichzeitig haben sich lokal sehr unterschiedliche Stile ausgeprägt. Wer HipHop-Texturen verstehen will, muss kulturelle und sprachliche Codes entschlüsseln können. Translating HipHop bringt internationale HipHop Performer und Expertinnen zusammen, die Transformationen und Mutationen von Rap, Beats und Breakdance in diversen Szenen und Kontexten ausleuchten oder damit experimentieren.

Aug 12 12

Vortrag

by rappe

29. September 2012 „Wiederholung im Hip Hop“. Double-Lecture (gemeinsam mit O-Flow) im Rahmen des 18. Hörspielforums mit dem Themenschwerpunkt „Wieder Hol Es“ vom 28.-30. September, veranstaltet von der Film- und Medienstiftung NRW in Köln.

Aus der Ankündigung des Hörspielforums:

„Nur das Wiederholbare führt zu Kunst. Wiederholungszwänge, nur sie ergeben Stil.“ (Gottfried Benn)

Das 18. Hörspielforum der Film- und Medienstiftung NRW widmet sich Modellen und Inszenierungsformen der Wiederholung

Unter dem Motto „Wieder Hol Es!“ findet vom 28. – 30. September 2012 in Köln zum 18. Mal das Hörspielforum statt. Das Hörspielforum ist eine jährlich stattfindende Arbeitskonferenz von und für Hörspielschaffende, kreative Hörspielmacher und dem Hörspiel nahe stehenden Berufsgruppen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt hat, eine junge Hörspielgeneration zu fördern und die Entwicklung des Hörspiels als eigenständiges Kunstwerk und Medienformat zu unterstützen. Veranstalterin des Hörspielforums ist die Film- und Medienstiftung NRW, unterstützt vom WDR.

(Programm zur Tagung).