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Breaking lernen – ein Beitrag zur kulturellen (Selbst-)Bildung (gemeinsam mit Christine Stöger). In: KULTURELLE BILDUNG ONLINE: https://www.kubi-online.de/artikel/breaking-lernen-beitrag-zur-kulturellen-selbst-bildung. März 2024 (letzter Zugriff am 29.03.2024).

 

„Lernen nicht, aber …“ – Zur Tanz- und Lernkultur Breaking (gemeinsam mit Christine Stöger). Münster, New York: Waxmann 2023.

Die mittlerweile fast 40-jährige Tradition des Breaking in Deutschland bietet faszinierende Einblicke in das Lernen der Tanzpraxen des Hip Hop vom informellen Aneignen auf der Straße bis zur Integration von Kursen in Bildungsinstitutionen. Im Rahmen einer qualitativen Studie und auf der Grundlage narrativer Interviews von Tänzer:innen der ersten Generation bis zu heutigen Schüler:innen führen die Autor:innen in das energiegeladene Gravitationsfeld einer selbstregulierten Tanz- und Lernkultur ein und verbinden dies mit einer ersten umfassenden Darstellung der Geschichte des Tanzes in Deutschland.

 

Archipelago as a Metaphor for the Creation of Collective Knowledge in Breaking (gemeinsam mit Christine Stöger). In: It’s How You Flip It. Multiple Perspectives on Hip-Hop and Music Education. Hg. v. Linus Eusterbrock/Chris Kattenbeck/Oliver Kautny, Bielefeld: Transcript, S. 107-131.

 

 

 

Rap & Geschlecht. Inszenierungen von Geschlecht in Deutschlands beliebtester Musikkultur (Rezension).

In: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture. Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik, 67. Jahrgang. Richtig populär? Kriterien der Popularität von Musik / Really Popular? Criteria of the Popularity of Music. Hg. von Knut Holtsträter. München, New York: Waxmann 2022, S. 233-241.

HipHop im 21. Jahrhundert: Medialität, Tradierung, Gesellschaftskritik und Bildungsaspekte einer (Jugend-)Kultur (gemeinsam mit Thomas Wilke). Wiesbaden: Springer VS 2022. Darin:

„(Sich) zeigen – Bildungsprozesse im Breaking.“ (gemeinsam mit Christine Stöger)

Der Band liefert eine Bestandsaufnahme der bisherigen Entwicklungen von HipHop in Deutschland und geht der Vielfältigkeit der Zugänge, den Formen der inhaltlichen Auseinandersetzungen sowie der Ausdrucksformen nach. Es werden im Wesentlichen folgende Felder thematisiert und kartographiert: HipHop & Wissenschaft, Gender, (Post-)Migration, Empowerment & Bildung, mediale Repräsentationen, Archivierung & Tradition sowie Gesellschaftskritik.

„He’s a complicated man“: Inszenierungen von Männlichkeiten in der Black Music.

In: „Sounds like a real man to me“ – Populäre Kultur, Musik und Männlichkeit. Hg. von Florian Heesch & Laura Patrizia Fleischer. Wiesbaden: Springer VS 2019.

„Grandmaster Flash“

In: MGG Online. Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Hg. von Laurenz Lütteken. Kassel: Bärenreiter-Verlag 2018. https://www.mgg-online.com/.

„I wanna do b-boy moves, but I wanna be known as a b-girl.“ Breaking lernen als Prozess der Identitätskonstruktion (gemeinsam mit Christine Stöger).

In: Musikpädagogik und Kulturwissenschaft/Music education and cultural studies. Band 38. Hg. von Alexander J. Cvetko & Christian Rolle. Münster, New York: Waxmann 2017, S. 137-152.

„Hip-Hop“

In: Handbuch Popkultur. Hg. von Thomas Hecken & Marcus S. Kleiner. Stuttgart: J.B. Metzler 2017, S. 113-118.

„Lernen nicht aber…“ Bildungsprozesse im Breaking (gemeinsam mit Christine Stöger/Wiederveröffentlichung).

In: Kulturelle Bildung – Bildende Kultur. Schnittmengen von Bildung, Architektur und Kunst. Hg. von Gabriele Weiß. Bielefeld: transcript 2017, S. 339-354 (Wiederveröffentlichung).

„Beatboxing“, „Missy Elliott“, „2Pac“, Rakim“ & „Hank Williams“.

In: Lexikon der Gesangsstimme: Geschichte – Wissenschaftliche Grundlagen – Gesangstechniken – Interpreten. Hg. v. Ann-Christine Mecke/Martin Pfleiderer/Bernhard Richter/Thomas Seedorf. Laaber: Laaber-Verlag 2016.

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Lernen im Cypher. Die Tanzkultur des Breaking – eine Anregung für das Musizieren“ (gemeinsam mit Christine Stöger).

In: Herzstück Musizieren. Instrumentaler Gruppenunterricht zwischen Planung und Wagnis. Hg. v. Natalia Ardila-Mantilla/Peter Röbke/Christine Stöger et al., Mainz: Schott 2016.

61ydlLLHVXL._SX491_BO1,204,203,200_Styles. Hip Hop in Deutschland. Münster: Telos Verlag 2015 (gemeinsam mit dem rock’n’popmuseum/Thomas Mania & Oliver Kautny). 

„The Beginning Of…“. Geschichte und Entwicklung der HipHop-Kultur in den USA.“

Pop als Postkoloniale Gehörbildung: Überlegungen zu einer Cultural Studies-basierten Didaktik der Populären Musik (gemeinsam mit Heinz Geuen).

In: Popmusik-Vermittlung. Zwischen Schule, Hochschule und Beruf. Theorie und Praxis der Musikvermittlung Bd. 14. Hg. v. Michael Ahlers, Münster: LIT Verlag, 2015, S. 289-305.untitled Abstract (engl.)

Das Buch befasst sich mit Fragen nach den Gegenständen, Inhalten, Akteuren und Methoden der Vermittlung populärer Musik. Dabei reichen die disziplinären Zugangsweisen von den Cultural Studies bis zur Musikpädagogik, von den Wirtschaftswissenschaften bis zur Instrumentalpädagogik. Die spezifischen Akzentuierungen der Autorinnen und Autoren bieten Impulse für eine (Wieder-) Belebung dieser Thematik im deutschen Sprachraum an. Um künftig besser, weil interdisziplinär und interinstitutionell gemeinsam, an dem vielfältigen und komplexen Gegenstand der populären Musik arbeiten zu können, liefert das Buch aktuelle theoretische Fundierungen sowie ausgewählte Praxisbeispiele.

Flava In Your Ears. Geschichte und Entwicklung des Rapping

In: „Singen und Sprechen.“ Hg. v. Michael Fuchs. Berlin: Logos Verlag 2014, S. 127-140.

Breaking oder die Verpflichtung seinen eigenen Stil zu finden/Breaking; or the Commitment to Creating One’s Own Style (gemeinsam mit Christine Stöger).

In: Diskussion Musikpädagogik 65/15: „Musik bewegt“. Hg. v. Christoph Richter. Hamburg: Hildegard Junker Verlag 2015, S. 18-25. Abstract (engl.)

Lernen nicht, aber… – Bildungsprozesse im Breaking/„Not Learning, But …“: Breaking and Educational Processes (gemeinsam mit Christine Stöger).

In: Teilhabe und Gerechtigkeit. Hg. v. Bernd Clausen. Münster: Waxmann 2014, S. 149-162.

3144grossDie Frage nach Teilhabe und Gerechtigkeit in musikbezogenen Lehr- und Lernkontexten ist hochaktuell. Fokussierungen auf Segmente wie kulturelle Teilhabe oder Inklusion sind aber nur zwei Facetten eines insgesamt sehr vielfältigen Diskurses, der in der musikpädagogischen Forschung in Deutschland bisher nicht ausreichend in den Blick genommen wurde. Die AMPF-Tagung 2013 wandte sich diesem Themenkomplex aus unterschiedlichen Perspektiven zu. Die in diesem Band versammelten Beiträge präsentieren in ihren Akzentsetzungen auf Leistungsdifferenz, auf die Teilnahme am Instrumentallernen, auf die Entwicklung eines Kompetenzmodells sowie auf Bildungsprozesse im Breaking etc. wichtige Forschungserträge, machen aber auch auf die noch bestehenden Desiderate aufmerksam.

Inhaltsverzeichnis

Abstract (dt. & engl.)

‚Numbers‘: Anmerkungen zum globalisierten Gebrauch eines Breakbeats.

In: „Translating HipHop.“ Hg. v. Johannes Ismaiel-Wendt/Detlef Diederichsen/Susanne Stemmler. Freiburg: Orange Press 2012.

Musikalische, gestische und verbale Ausdrucksformen des HipHop werden weltweit adaptiert. Es hat sich eine globale, virtuelle »HipHop Nation« herausgebildet. Gleichzeitig haben sich lokal sehr unterschiedliche Stile ausgeprägt. Wer HipHop-Texturen verstehen will, muss kulturelle und sprachliche Codes entschlüsseln können. Translating HipHop bringt internationale HipHop Performer und Expertinnen zusammen, die Transformationen und Mutationen von Rap, Beats und Breakdance in diversen Szenen und Kontexten ausleuchten oder damit experimentieren.

Methoden der Populärkulturforschung: Interdisziplinäre Perspektiven auf Film, Fernsehen, Musik, Internet und Computerspiele. Münster: LIT 2012. (gemeinsam mit Marcus S. Kleiner)

Im Kontext der Populärkulturforschung hat bisher kaum eine Methodendebatte stattgefunden. Welche quantitativen und/oder qualitativen Methoden können zur eigensinnigen Analyse des Populären verwendet werden? Ist das bestehende sozial-, kultur-, kommunikations- und medienwissenschaftliche Methodenarsenal geeignet, um das Eigensinnige von Populärkulturen herauszuarbeiten? Oder dient die Populärkultur bisher nur als eines unter vielen Versuchsfeldern zur Diskussion über die Analysekompetenz bestimmter Methoden? Zur Beantwortung dieser Fragen werden im Kontext des Bandes unterschiedliche Methoden und Forschungsperspektiven fall- sowie praxisorientiert erprobt, also Möglichkeiten und Grenzen der Methodendebatten bezüglich der Populärkulturforschung ausgelotet. Die Aufgabe besteht darin, gegenstandsorientierte Methodendebatten und Forschungsperspektiven durch ein close reading Populärer Kulturen zu erarbeiten.

Rezensionen:

„Insgesamt zeichnet der Band eine überaus anregende Debatte nach, die neue Analysefelder erschließt und, indem verschiedene Theoriemodelle auf ihre popkulturelle Anschlussfähigkeit hin untersucht werden, auf einen echten Fortschritt der Populärkulturforschung zielt.“ Ole Petras, pop-zeitschrift.de

„Die Stärke des Bandes liegt in jenen (…) Beiträgen, die über Vor- und Nachteile der jeweiligen Methode unprätentiös und konkret reflektieren und sich dabei nicht im Theorie-Dschungel verlieren. Wenn sich Populärkultur bei aller Ausdifferenziertheit als transdisziplinäres Forschungsfeld etablieren will und Interdisziplinarität nicht nur ein Lippenbekenntnis sein soll, ist diese Barrierefreiheit essenziell, um im Gespräch zu bleiben.“ Philipp Baur, H-Soz-u-Kult

„In allen drei Bereichen leistet der Sammelband Bemerkenswertes, gleichzeitig veranschaulicht er aber auch, wo – speziell in Deutschland – strukturelle Probleme der Populärkulturforschung liegen.“ Gerd Hallenberger, Journalistik Journal

1. Ole Petras in pop-zeitschrift.de

2. Philipp Baur, H-Soz-Kult

3. Zofia Zielinska, Die Tagespost

4. Gerd Hallenberger, Journalistik Journal

Style as Confrontation: zur Geschichte und Entwicklung des B-Boying.

In: „Choreographie und Institution. Zeitgenössischer Tanz zwischen Ästhetik, Produktion und Vermittlung.“ Hg. v. Yvonne Hardt/Martin Stern. Bielefeld: transcript  2011

Under Construction. Kontextbezogene Analyse afroamerikanischer Popmusik (= musicolonia, Bd. 6). Zwei Teilbände, zus. 540 S., z.T. farbige Abb., Glossar, Hardcover. Köln: Dohr Verlag 2010. ISBN 978-3-936655-67-4

Inhaltsverzeichnis von under construction

Vor über dreißig Jahren hat sich Hip Hop als eine heterogene kulturelle Praxis mit ihren unterschiedlichen Disziplinen des B-Boyings (Breakdance), Writings (Graffiti), MCings (Rapping) und DJings in den inner-city-Gettos Nordamerikas entwickelt. Bemerkenswert ist dabei, dass sich innerhalb dieser Kultur mit ihren vielfältigen visuellen, textlichen und musikalischen Strategien ein künstlerisch komplexes und hochkodiertes Kommunikationssystem entwickelt hat, das in der Lage ist, zugleich einen sozialen Kommentar zu den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen abzugeben und eine Gemeinschaft zu formen und zu strukturieren.
Vor dem Hintergrund dieses kulturwissenschaftlich fundierten Forschungstandes geht die hier vorliegende Untersuchung der Frage nach, inwieweit diese kulturelle Handlungspraxis sich auf den ästhetischen Ebenen – Text, Musik/Sound und Visualität – eines Hip Hop-Stücks nachvollziehen lässt.

Michael Rappes Forschungsarbeit „Under Construction“ (musicolonia, Bd. 6) wird in zwei Teilbänden geliefert. Der erste Band enthält die eigentliche Forschungsarbeit, der zweite Band ergänzt diese durch reichhaltige Materialien, neben Tabellen und Übersichten auch eine Partitur und eine vollständig in Farbe wiedergegebene audiovisuelle Partitur (Vertikalmontage) des analysierten Titels „Work it!“ von Missy Elliott.

Rezensionen (Auszüge):

„Eine derartig detaillierte musikanalytische Auseinandersetzung mit DJ-Techniken habe ich im Rahmen der Popularmusikforschung bisher noch nicht gelesen. Ähnliches gilt für die Analyse der Tanzbewegungen im Video. Spätestens hier löst Rappe seinen Anspruch ein, eine Verbindung zwischen den vielfältigen Arbeiten zur HipHop-Kultur, die die konkrete Analyse der musikalischen und visuellen Ästhetik ausblenden, und den analytischen Ansätzen, die den Kontext ausblenden, zu schaffen. […] ’Under Construction’ funktioniert […] sowohl als Einstieg in die Welt der HipHop-Forschung als auch als Materialfundus für ‚Fortgeschrittene’. Der detaillierte Nachvollzug der lyrischen, musikalischen und visuellen Komplexität eines HipHop-Stückes macht Spaß, während die überzeugend herausgearbeiteten mannigfaltigen Bezüge zur Geschichte des HipHop immer wieder einen Mehrwert bieten.“ Dietmar Elflein, SAMPLES

„Für halbwegs Interessierte eine glänzende, da klar und kenntnisreich formulierte Lektüre, gut aufgebaut und im Übrigen auch ziemlich hieb- und stichfest. Für Rapakademiker, die ihre Leidenschaft im universitären Kontext erforschen, eine unverzichtbare Standardlektüre und Recherchequelle.“ Eric Mandel, JAZZTHETIK

„Dieses Buch ist wichtig: Der Popmusik-Professor Michael Rappe von der Hochschule für Musik und Tanz Köln steht für eine nachwachsende WissenschaftlerInnen-Generation, die vorbehaltlos aus verflochtener Theorie und Praxis auf Pop schaut und diesen als gesellschaftsrelevante, sozialisierende Kategorie einordnet, systematisiert und durchaus auch bewertet.“ Christoph Jacke, testcard

Um den außergewöhnlichen Erkenntnisgewinn, den die Lektüre dieses Buchs bietet, einzuschätzen, schaue man sich zuvor den Videoclip ‚Work It‘ von Missy Elliott an – und wiederhole dies nach der Lektüre: Michael Rappe öffnet einem Augen, Ohren und Geist. (…) Michael Rappes Buch zeigt überzeugend, zu welch tiefen Einsichten – auch – im Bereich der Popularmusik zu gelangen ist.“ Hartmut Möller, MusikTheorie – Zeitschrift für Musikwissenschaft

Rezensionen (ausführlich):

1. Dietmar Elflein in SAMPLES

2. Eric Mandel in der JAZZTHETIK

3. Christoph Jacke in der testcard

4. Harmut Möller in der MusikTheorie – Zeitschrift für Musikwissenschaft

Videoclips. Heft und DVD: Musik für Augen und Ohren. Themenheft für Schüler ab der 7. Klasse (gemeinsam mit Heinz Geuen).

Helbling-Verlag

Musikvideos sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken und bestimmen maßgeblich deren Umgang mit Musik. In diesem Unterrichtsmaterial werden Möglichkeiten aufgezeigt, das Verständnis von Musik durch ein didaktisch dimensioniertes Bilder-Hören und Musik-Sehen zu vertiefen. Videoclips werden dabei als Quelle ästhetischer Erfahrung, kreativer Selbstgestaltung und Identitätsbildung gesehen. In den sieben Kapiteln des Themenhefts werden Materialien und Aufgaben angeboten, die visuelle und musikalische Zugänge zu Videoclips ermöglichen. Dabei spielen kulturhistorische Aspekte ebenso eine Rolle wie Informationen zur technischen Produktion oder zum spezifischen Verhältnis von Bild und Musik. Vor allem die beobachtende und hörende Analyse der Videoclips steht bei den Aufgabenstellungen im Vordergrund. Gestaltungsaufgaben zeigen zudem Möglichkeiten für eigene, durch die vorgestellten Beispiele motivierte Videoproduktionen auf. Die DVD enthält alle Videoclips und Filmausschnitte zum Heft sowie ein umfangreiches Booklet mit Lehrerkommentar und Erwartungshorizonten zu den Aufgaben.

„Kurz zusammengefasst ist Videoclips ein sehr gelungenes praxisorientiertes und hervorragend aufbereitetes Themenheft, das sich sowohl für kurze Unterrichtseinheiten als auch für größere Projekte einsetzen lässt. Unbedingt empfehlenswert!“  Silke Egeler-Wittmann, Musik&Bildung 1/2013

1. Silke Egeler-Wittmann, Musik&Bildung 1/2013

Lesen – Aneignen – Bedeuten: Poptheorie als pragmatische Ästhetik Populärer Musik. Der Videoclip Esperanto von Freundeskreis.

In: „PopMusicology. Perspektiven der Popmusikwissenschaft“. Hg Christian Bielefeldt, Udo Dahmen und Rolf Großmann: transcript: 2008.

Express yourself! Europas kulturelle Kreativität zwischen Markt und Underground“. Bielefeld: transcript 2007 (gemeinsam mit Eva Kimminich, Heinz Geuen u.a.).

  • „Rhythmus-Sound-Symbol: Struktur und Vermittlungsformen einer oral culture am Beispiel des Hip Hop.“

 

Ich rappe, also bin ich! – Hip Hop als Grundlage einer Pädagogik der actionality.

In: Ute Canaris (Hg.): „Musik/Politik“, Kamp Verlag: 2005

Leseprobe aus „Musik/Politik“:

Auszug aus „Ich rappe, also bin ich! – Hip Hop als Grundlage einer Pädagogik der actionality“

Chromatische Identität und Mainstream der Subkulturen. Eine audiovisuelle Annäherung an das Stilphänomen Madonna am Beispiel des Songs ‚Music’ (gemeinsam mit Heinz Geuen).

In: Dietrich Helms, Thomas Phleps (Hg.): Clipped Differences.
Geschlechterrepräsentationen im Musikvideo (Beiträge zur Popularmusikforschung 31, hg. von Dietrich Helms und Thomas Phleps): 2003

popmythos – Pop-Kultur – Pop-Ästhetik – Pop-Musik. Schliengen: Edition Argus 2001 (gemeinsam mit Heinz Geuen)

  • “Everything is Everything. Annäherung an eine pragmatische Ästhetik der Popmusik” (gemeinsam mit Heinz Geuen)
  • “Ich lege Fitnessmusik auf. DJ Frau DD im Gespräch mit Heinz Geuen und Michael Rappe”

Auszüge aus „pop&mythos“:
Vorwort

Beitrag von Feridun Zaimoglu
Beitrag von Steffen Hallaschka

Pressestimmen zu „pop&mythos“:
Auszüge aus Rezensionen zu „pop&mythos

 

Weitere Publikationen

Michael Rappe: HIP HOP – Botschafter der Wut [596 KB]
Wissenschaftliche Hausarbeit zur ersten Staatsprüfung für das Lehramt Sekundarstufe I, bei Prof. Dr. H. Rösing, Kassel: 13.04.1992)
Dr. habil. Martin Greve, Prof. Michael Rappe und Talia Bachir, gemeinsam mit Studierenden Hochschule für Musik Köln: Der Bundeswettbewerb Creole 2007. Dokumentation und Empfehlungen. [798 KB]

 

Aufsätze / Portraits

Erschienen in: Informationsdienst Soziokultur, Nr. 47.

Erschienen in: AfS (Arbeitskreis für Schulmusik und allgemeine Musikpädagogik e.V.) Magazin Nr. 16 / November 2003.

  • Die Funktion des Sampling in der Musik Missy Elliotts“ (2010). In: SAMPLES – Online-Publikationen des Arbeitskreis Studium Populärer Musik e.V. (ASPM) Jahrgang 9. Schwerpunktthema: Sampling im HipHop. Gastherausgeber: Oliver Kautny und Adam Krims. Hg. von Ralf von Appen, André Doehring, Dietrich Helms und Thomas Phleps.

 

Rezensionen