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Veröffentlichungen

  • Oktober 2000 – März 2001: Freier Mitarbeiter der Zeitschrift „Intro“ mit regelmäßigen Buchrezensionen
  • April 2001: „Zum Phänomen des Stars„. Abrufbar unter www.michael-rappe.de
  • Dezember 2001: Mit-Herausgeber des Buchs „pop&mythos – Pop-Kultur – Pop-Ästhetik – Pop-Musik“ bei Edition Argus, darin als eigene Beiträge:
  • „Everything is Everything. Annäherung an eine pragmatische Ästhetik der Popmusik“ (gemeinsam mit Heinz Geuen)
  • „Ich lege Fitnessmusik auf. DJ Frau DD im Gespräch mit Heinz Geuen und Michael Rappe“
  • Januar 2002: „Ein tougher Unterhaltungskrieger – der Literat Feridun Zaimoglu.“ In: Informationsdienst Soziokultur, Nr. 47
  • September 2003: „Chromatische Identität und Mainstream der Subkulturen. Eine audiovisuelle Annäherung an das Stilphänomen Madonna“ (gemeinsam mit Heinz Geuen). In: Dietrich Helms, Thomas Phleps (Hg.) „Clipped Differences Geschlechterrepräsentationen im Musikvideo“ (Beiträge zur Popularmusikforschung 31, hg. von Dietrich Helms und Thomas Phleps). Bielefeld: transcript 2003
  • November 2003: „Work it – Warum Videogucken kreativ ist oder die Kunst des Eigensinns.“ In: AfS (Arbeitskreis für Schulmusik und allgemeine Musikpädagogik e.V.) Magazin Nr. 16 / November 2003
  • Mai 2005: „Ich rappe, also bin ich! – Hip Hop als Grundlage einer Pädagogik der actionality.“ In: Ute Canaris (Hg.): „Musik/Politik“. Bochum: Kamp Verlag 2005
  • April 2007: Mit-Herausgeber des Buchs „Express yourself! Europas kulturelle Kreativität zwischen Markt und Underground.“ Bielefeld: transcript 2007, darin als eigener Beitrag:
  • „Rhythmus-Sound-Symbol: Struktur und Vermittlungsformen einer oral culture am Beispiel des Hip Hop.“
  • Sommer 2007: gemeinsam mit Martin Greve, Talia Bachir und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln: „Der Bundeswettbewerb Creole.“ Dokumentation und Empfehlung.“ Köln: HfMT 2007.
  • Januar 2008: „Lesen – Aneignen – Bedeuten: Poptheorie als pragmatische Ästhetik Populärer Musik. Der Videoclip Esperanto von Freundeskreis.“ In: Christian Bielefeldt, Udo Dahmen, Rolf Großmann (Hg.): „PopMusicology. Perspektiven der Popmusikwissenschaft“. Bielefeld: transcript 2008
  • Oktober 2009: „Videoclips – Musik für Augen und Ohren“ (gemeinsam mit Heinz Geuen). Themenheft und DVD (inkl. Booklet mit Lehrerkommentar) für SchülerInnen ab der 7. Klasse. Rum/Inssbruck, Esslingen: Helbling Verlag 2009
  • März 2010: „Under Construction – kontextbezogene Analyse afroamerikanischer Musik.“ Köln: Dohr Verlag 2010
  • November 2010: „Die Funktion des Sampling in der Musik Missy Elliotts.“ In: Sampling im HipHop, hg. Oliver Kautny und Adam Krims. In:  SAMPLES – Online-Publikationen des Arbeitskreis Studium Populärer Musik e.V. (ASPM) Jahrgang 9 (2010).  Hg. von Ralf von Appen, André Doehring, Dietrich Helms und Thomas Phleps. 2010
  • September 2011:  „Style as Confrontation: zur Geschichte und Entwicklung des B-Boying.“ In: Choreographie und Institution. Zeitgenössischer Tanz zwischen Ästhetik, Produktion und Vermittlung. Hg. v. Yvonne Hardt/Martin Stern. Bielefeld: transcript 2011
  • Januar 2012: Mit-Herausgeber des Buchs „Methoden der Populärkulturforschung: Interdisziplinäre Perspektiven auf Film, Fernsehen, Musik, Internet und Computerspiele.“ Münster: LIT 2012
  • Oktober 2012: „‚Numbers‘: Anmerkungen zum globalisierten Gebrauch eines Breakbeats.“ In: „Translating HipHop.“ Hg. v. Johannes Ismaiel-Wendt/Detlef Diederichsen/Susanne Stemmler. Freiburg: Orange Press 2012.
  • August 2014: „Lernen nicht, aber… – Bildungsprozesse im Breaking/„Not Learning, But …“: Breaking and Educational Processes“ (gemeinsam mit Christine Stöger). In: Teilhabe und Gerechtigkeit. Hg. v. Bernd Clausen. Münster: Waxmann 2014, S. 149-162. Abstract (dt. & engl.)
  • März 2015: „Breaking oder die Verpflichtung seinen eigenen Stil zu finden“/Breaking; or the Commitment to Creating One’s Own Style“ (gemeinsam mit Christine Stöger). In: Diskussion Musikpädagogik 65/15. Hg. v. Christoph Richter. Hamburg: Hildegard Junker Verlag 2015, S. 18-25. Abstract (engl.)
  • März 2015: „Flava In Your Ears. Geschichte und Entwicklung des Rapping.“ In: „Singen und Sprechen.“ Hg. v. Michael Fuchs. Berlin: Logos Verlag, S. 127-140.
  • April 2015: „Pop als Postkoloniale Gehörbildung: Überlegungen zu einer Cultural Studies-basierten Didaktik der Populären Musik“ (gemeinsam mit Heinz Geuen). In: Popmusik-Vermittlung. Zwischen Schule, Hochschule und Beruf. Theorie und Praxis der Musikvermittlung Bd. 14. Hg. v. Michael Ahlers, Münster: LIT Verlag, 2015, S. 289-305.
  • Juni 2015: Mit-Herausgeber des Buchs „Styles. Hip Hop in Deutschland.“ Münster: Telos Verlag, darin als eigener Beitrag:
  • „The Beginning Of…“. Geschichte und Entwicklung der HipHop-Kultur in den USA.“.
  • Mai 2016: „Lernen im Cypher. Die Tanzkultur des Breaking – eine Anregung für das Musizieren“ (gemeinsam mit Christine Stöger). In: Herzstück Musizieren. Instrumentaler Gruppenunterricht zwischen Planung und Wagnis. Hg. v. Natalia Ardila-Mantilla/Peter Röbke/Christine Stöger et al. Mainz: Schott, S. 117-128.
  • Okotber 2016: Die Einträge „Beatboxing“, „Missy Elliott“, „2Pac“, Rakim“ & „Hank Williams“. In: Lexikon der Gesangsstimme: Geschichte – Wissenschaftliche Grundlagen – Gesangstechniken – Interpreten. Hg. v. Ann-Christine Mecke/Martin Pfleiderer/Bernhard Richter/Thomas Seedorf. Laaber: Laaber-Verlag.
  • April 2017: „Lernen nicht, aber… – Bildungsprozesse im Breaking“ (gemeinsam mit Christine Stöger/Wiederveröffentlichung). In: Kulturelle Bildung – Bildende Kultur. Schnittmengen von Bildung, Architektur und Kunst. Hg. von Gabriele Weiß. Bielefeld: transcript, S. 339-354 (Wiederveröffentlichung).
  • Juli 2017: „Hip-Hop“. In: Handbuch Popkultur. Hg. von Thomas Hecken & Marcus S. Kleiner. Stuttgart: J.B. Metzler, S. 113-118.
  • Oktober 2017: „I wanna do b-boy moves, but I wanna be known as a b-girl.“ Breaking lernen als Prozess der Identitätskonstruktion (gemeinsam mit Christine Stöger). In: Musikpädagogik und Kulturwissenschaft/Music education and cultural studies. Band 38. Hg. v. Alexander J. Cvetko/Christian Rolle. Münster, New York: Waxmann 2017, S. 137-152.