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Mai 31 16

Veröffentlichung

by rappe

„Lernen im Cypher. Die Tanzkultur des Breaking – eine Anregung für das Musizieren (gemeinsam mit Christine Stöger).“

661183In: Herzstück Musizieren. Instrumentaler Gruppenunterricht zwischen Planung und Wagnis. Hg. v. Natalia Ardila-Mantilla/Peter Röbke/Christine Stöger et al., Mainz: Schott 2016, S. 117-128.

Über das Buch:

„Wildes Lernen“: Ist dieses nur im autodidaktischen Lernen der Popmusiker oder im urwüchsigen Lernen in der musikalischen Praxisgemeinschaft der Volksmusiker zu finden?

Die Beiträge dieses Buches machen deutlich, dass sich jedes nachhaltige Lernen und somit auch jenes im Kontext von „Schule“ und „Universität“ durch Unberechenbarkeit, Eigensinnigkeit und Selbstbestimmung auszeichnet. Uns so kreisen die hier versammelten Aufsätze um die verschlungenen Wege des Lernens und versuchen, dessen grudsätzlich „wilde“ Natur zu exemplifizieren und zu begreifen. Das Ergebnmis dieser Bemühungenkönnte sein: Selbstbescheidung der Lehrenden und Respekt vor dem Lernen ihrer Schüler sowie ein neues Verständnis von Didaktik jenseits der reinen „Lehrkunst“.

Feb 25 16

Vortrag

by rappe

„Lernen nicht, aber…“ – Bildungsprozesse im Breaking

Vortrag im Rahmen der Tagung Kulturelle Bildung-Bildende Kultur der Fakultät II Bildung – Architektur – Künste der Universität Siegen vom 06.-08.04.2016.

Der UNESCO Leitfaden für Kulturelle Bildung von 2006 heißt im Englischen „Road Map of Arts Education“. Aus ehemals „ästhetischer Erziehung/Bildung“ wurde „kulturelle Bildung“ – ein Begriff, der weit gefasst auch die Populär- und Alltagskultur meint und in Richtung Wohn- und Lebensweise tendiert. Was passiert in dieser Verwandlung des Begriffs „ästhetische Bildung“ zu „kultureller Bildung“? Das Attribut „kulturell“ ist nur scheinbar eine Beifügung, welche Bildung näher bestimmen würde. Im Gegenteil, Kultur als noch viel weiterer Containerbegriff potenziert die Unbestimmtheit. Ist einerseits eine Weite und Breite der Verständnisweise von Bildung, Kultur, kultureller Bildung und bildender Kultur erwünscht, so besteht andererseits die Gefahr einer Nivellierung. Wir suchen nach diversen Konturen an der Schnittstelle der beiden Begriffe „Kultur“ und „Bildung“. Was kann der Container enthalten, auf dem diese beiden Worte in welcher Form auch immer kombiniert werden? Die Suche soll mit kritischen Reflexionen zu seinen Inhalten erfolgen, denn nicht alles, was er beinhaltet, muss notwendig bei jedem Begriffsgebrauch aufgerufen und mitgemeint sein.

CfP

Feb 25 16

Popkongress CURRICULUM POP Oder: Der Preis der Institutionalisierung

by rappe

CURRICULUM POP Oder: Der Preis der Institutionalisierung

8. Jahrestagung der AG Populärkultur und Medien in der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM) in Kooperation mit dem Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim

4. bis 6. Februar 2016 auf dem Kulturcampus Domäne Marienburg

Jedes neue Sachgebiet, so hat es Max Scheler für die damals junge Ethnologie beschrieben, benötige „die Pionierschaft der Liebhaber vor den Kennern“. Das Verhältnis von Affektion und Expertise beschreibt somit einen Prozess der Professionalisierung und Institutionalisierung, den ein Sachgebiet durchlaufen muss, bevor es, bei günstigen wissenschaftspolitischen Bedingungen, als universitäre Disziplin anerkannt werden kann. Die Studien zu Pop- und Populärer Kultur haben diesen Weg in die Institutionen und in die wissenschaftliche Professionalisierung – im deutschsprachigen Raum – an vielen Stellen vollzogen. Popmusik und Populäre Kultur – ob singulär oder im Verbund mit Ethnologie, mit Medien- oder Literaturwissenschaft – kann man in Zürich, Paderborn und Hamburg, in Mannheim, Hildesheim, Lüneburg oder Siegen lehren, forschen, studieren. Was aber folgt aus diesem Weg in und durch die Institutionen? Welche Konsequenzen hat die notwendige Verwissenschaftlichung für eine Disziplin, die bis heute in starkem Maße durch performative ‚ways of living‘ und vielfach durch eine explizite Fanperspektive geprägt ist?

Der Popkongress 2016 widmet sich deshalb den Fragen, die die Populärkultur-Studien an ihr eigenes Material stellen wollen, müssen oder sollten, sowie den Fragen, die das Curriculum Pop an uns zurück stellt: Welche Form und welche Formen der Institutionalisierung und/oder Kanonisierung wünschen wir uns, bzw. wünschen wir uns gerade nicht? An welchen Formen schreiben wir mit; was sagen existierende Lehrbücher und Curricula über das Studien- und Forschungsgebiet Populäre Kultur heute aus? Dabei lassen sich für den Kongress drei Dimensionen in den Blick nehmen:

Als Dimension der Selbstinstitutionalisierung fragt Curriculum Pop nach den theoretischen, methodischen und konzeptuellen Differenzen, die sich in den je spezifischen Ausrichtungen der Popkultur-Studien spiegeln. Welche Konsequenzen hat die Popularisierung des Diskurssystems Popkultur für die akademische Perspektive? Welchen Grad der Professionalisierung kann oder will eine Disziplin erlangen, die sich immanent als Einheit von Expertise und Affektion präsentiert? Welche Verschiebungen im Blick auf kanonisierte Theorien, Methoden oder Autor_Innen sind in den letzten Jahren/ Jahrzehnten zu beobachten gewesen und was bedeutet dies für das aktuelle Selbstverständnis der Pop- und Populärkultur-Studien? Wer meint zu wissen, was wir wissen müssen?

Als Dimension der bildungspraktischen Vermittlung fragt Curriculum Pop nach der Populärkultur als Material für Bildungsprozesse auch jenseits der akademischen Forschung und Lehre. Wie können Popsongs, Serienformate oder Sportkultur für den schulischen Unterricht und in der kulturellen Bildung nutzbar gemacht werden? Was für Bildungspotentiale und Bildungskonzepte sind den Artefakten der Popkultur selbst immanent? Welche methodologischen und theoretischen Ansätze erscheinen sinnvoll für eine Didaktisierung gerade der Popkultur und ihrer Rezeption – vor allem dann, wenn aus bildungspraktischer und -theoretischer Perspektive weiterhin eine Differenz zwischen Diskurs-Pop versus Trash-Pop gezogen wird?

Als Dimension der arbeitsökonomischen Realität fragt Curriculum Pop nach dem Verhältnis von aktuellen Arbeitspraktiken und Arbeitsfeldern in der Populärkultur und ihrer universitären Vor- und Aufbereitung. Welches Wissen und welche Praktiken oszillieren zwischen der Hochschulausbildung und ihrer Anwendung? Welche Praxisformen – jenseits von Praktika – wären in die universitäre Lehre zu implementieren? Und umgekehrt: Wieviel popkulturelles Wissen verträgt oder braucht die (Arbeits-)Praxis?

Für die Veranstalter: Barbara Hornberger / Johannes Ismaiel-Wendt / Stefan Krankenhagen

Nov 23 15

A Black Atlantic! Creating Truth About Culture

by rappe

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Am 6.12.2015 veranstaltet der Club Bahnhof Ehrenfeld die Tribute Show A BLACK ATLANTIC – A Tribute to Afrobrasil.

 A BLACK ATLANTIC verbindet als interdisziplinäres Themenfestival junge Künstler aus NRW mit international bekannten Künstlern, kombiniert Kultur, Kunst, Wissenschaft und schafft eine kreative Plattform für alle Beteiligten. Der Tribut wird innerhalb einer Woche gemeinsamer Workshops – in der Urban Culture Academy von allen beteiligten Künstlern gestaltet. Heraus kommt eine Show mit Konzerten, Poetry, Malerei, Essen und Podiumsdiskussionen, die die Themen und das künstlerische Schaffen der Afrobrasilianischen Community zum Ausdruck bringt. Wir freuen uns mit Ed Motta, einen der bekanntesten und innovativsten Musiker der neuen Generation afrobrasilianischer Musik, als Gast zu haben, der mit jungen Künstlern eine Show erarbeitet, die den Rhythmen und Traditionen Afrobrasiliens Respekt bezeugt.

Black Atlantic ist eine Reihe von Tribute Festivals die sich den großen Persönlichkeiten eines Kulturraums widmen, der auf den meisten Karten als solcher zwar nicht existiert, der aber unsere Geschichte geprägt hat wie kein zweiter – der Atlantische Ozean. Wir ehren in dieser fünften Ausgabe erneut keine einzelne Person, sondern einen ganzen Kulturkreis. Brasilien ist Südamerikas bevölkerungsreichstes Land und in all seiner Vielfalt ein völlig eigener Kulturkosmos.

Wir laden Euch herzlich ein und freuen uns auf einen wundervollen Abend.

Open Doors: 18:00 Uhr // Panel: 19:00 Uhr // Stagetime: 20.30 Uhr // Eintritt: VVK 15,00 € zzgl. Geb.

 

Die Urban Culture Academy

30.11.-05.12.2015 Masterclasses und Workshops im Haus der Wunder

Alle Infos und das Anmeldeformular für „A BLACK ATLANTIC – A TRIBUTE TO AFROBRASIL – WORKSHOPS & LECTURES“ findet ihr: hier

Nov 15 15

Reklame

by rappe

Serdar Somuncu: Der Adolf in mir – Die Karriere einer verbotenen Idee

1996 begann Serdar Somuncu seine spektakuläre und ganze sechs Jahre andauernde szenischeFinales Cover_Der Adolf in mir Lesereise mit Adolf Hitlers Mein Kampf. Mit mehr als 1.500 Auftritten vor über einer halben Million Zuschauern wurde er europaweit bekannt. Fast zwanzig Jahre später wirft er in Der Adolf in mir einen Blick zurück auf diese ereignisreiche Zeit. Zudem gibt er Einblicke in seinen persönlichen Werdegang und zeigt den Einfluss, den seine Darstellung Hitlers und die Lesung aus Mein Kampf auf die Entwicklung seiner späteren Bühnenfiguren hatte. Auch geht er auf aktuelle Themen ein und schafft eine spannende Verknüpfung zwischen Mein Kampf und aktuellen Debatten rund um Rassismus und Integration in Deutschland. Dabei geht er der Frage nach, wie es heute um die Wirkung dieser verbotenen Lektüre, die Anfang 2016 vor einer neuen Veröffentlichung steht, bestellt ist. Der Adolf in mir ist ein gelungener Rundumschlag, in dem Somuncu sich neben Themen wie Faschismus, Islamismus und NSU auch mit dem deutschen Kulturbetrieb und seinen Kollegen aus dem Kabarett- und Comedybereich beschäftigt. Und nicht zuletzt ist es ein Buch mit Konfliktpotenzial, in dem er mit Thilo Sarrazin, Bernd Lucke, Heinz Buschkowsky und – in einem offenen Brief – mit NSU-Mitglied Beate Zschäpe abrechnet.

Der 1968 in Istanbul geborene Serdar Somuncu ist erfolgreicher Autor, Kabarettist, Schauspieler, Regisseur und Musiker. Wenn es um die schonungslose Reflexion seiner Umwelt und Mitmenschen geht, nimmt er, äußerst scharfzüngig, kein Blatt vor den Mund und macht dabei auch vor sich selbst nicht halt. Mit seinen Bühnenprogrammen tourt er durch ganz Deutschland, spielt vor ausverkauften Häusern und wird dabei von den Feuilletons gefeiert.

Zum Verlag

Homepage

Okt 21 15

Arsch hu, Birlikte!

by rappe

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Sep 17 15

A Black Atlantic! Creating Truth About Culture

by rappe

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TRIBUTO A AFROCOLOMBIA

SAMSTAG 19.09.2015 ab 17h

JIGGY DRAMA (San Andrés Islas, Colombia)

WILIAN ANGULO OCORO (Timbiqui, Colombia)

GRUPO MARCANDO (Cologne)

THE URBAN ACADEMY CREATIVE COLLECTIVE (Cologne)

DJ WILL VILLA (Colombia)

In Kooperation mit „A Black Atlantic“ und der „Urban Culture Academy“ veranstalten wir am Samstag den 19.09.2015 im Club Bahnhof Ehrenfeld ab 17h ein  TRIBUTO A AFROCOLOMBIA in dem wir Euch die Früchte einer wunderbaren WORKSHOP-Woche in einem Abschluss-Konzert präsentieren werden. Ab 17h gibt es für Euch Kunst, Essen und einen offenen Tanzkurs für alle Interessierten. Ab 19h beginnt die Show: Zusammen mit Künstlern wie JIGGY DRAMA und WILIAN ANGULO OCORRO, die wir extra aus Kolumbien einfliegen lassen, werden wir mit Musikern, Tänzer, Poeten und allen Teilnehmern der URBAN CULTURE ACADEMY eine musikalische und tänzerische Reise in die wundervolle Kultur Afro-Kolumbiens machen. Höhepunkt ist das Konzert, bei dem unsere kolumbianischen Gäste JIGGY DRAMA & WILIAN ANGULO OCORRO zusammen mit GRUPO MARCANDO und viele anderen Musiker den afrokolumbianischen Geschichten von Salsa, Cumbia, Vallenato und Reggaeton nachspüren werden. Unsere Künstler werden die Bühne gestalten und eine Tänzertruppe aus Cali wird zeigen warum Salsa in Cali mehr ist als Musik!

 

Jun 17 15

Ausstellung

by rappe

Styles – HipHop in Deutschland

Sonderausstellung im rock’n’popmuseum ab dem 26. Juni 2015

HIPHOP_web„Yo, schönen Guten Abend, meine Damen und Herren, wir machen Rap Musik, verdammt, wir hören sie auch gern“ – das war damals die Botschaft der deutschen Rapper Afrob und Ferris MC, der sich nun auch das rock’n’popmuseum in einer Sonderausstellung widmet. Hinter dem Titel der Ausstellung „Styles – HipHop in Deutschland“ verbirgt sich aber weit mehr, als Rap. Er beinhaltet Graffiti, DJing und Jugendkultur, gibt Antworten auf die Herkunft des HipHop aus den USA und öffnet damit Sichtweisen auf einen Musikstil, der polarisierender nicht sein könnte. Entstanden ist die Sonderausstellung in einer Zusammenarbeit mit Dr. Oliver Kautny von der HipHop Academy Wuppertal (Bergische Universität Wuppertal), Prof. Dr. Michael Rappe (Hochschule für Musik und Tanz Köln) und der Rapperin „Pyranja“.

In einer multimedialen Schau verfolgt das rock’n’popmuseum die Entwicklung des HipHop von seinen New Yorker Wurzeln bis zum Gangsta-Rap Berliner Prägung und den aktuellsten Stars wie Cro, Haftbefehl oder Kollegah. Dem Besucher begegnen auf seiner Zeitreise populäre Künstler und Formationen wie Samy Deluxe, Freundeskreis oder Kool Savas. Zu vielen der abwechslungsreichen Ausstellungsstücke gibt es erklärende Sätze der Stars selbst, die über einen AudioGuide oder über das Smartphone per QR-Code abgerufen werden können. Klingende Schallplattencover bieten Orientierung, Video-Lounges  präsentieren neben wegweisender Musik, bedeutende Videoclips, Dokumentationen und Zeitschriftenartikel. Zur Selbsterprobung der Besucher stehen ein DJ-Pult und eine großformatige Leinwand für virtuelles Graffitisprayen zur Verfügung.

Video-Link

Zum Museum

Presse

Jun 1 15

Vortrag

by rappe

„I wanna do B-Boy moves, but I wanna be known as a B-Girl“ – Breaking lernen als Prozess der Identitätskonstruktion (gemeinsam mit Christine Stöger).

Vortrag im Rahmen des Thementags “Musikpädagogik & Gender” des Kölner Instituts für Musikpädagogische Forschung am 19. Juni 2015 an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Wie kann Musiklernen angesichts der Vielfalt an Interessen, kulturellen und sozialen Voraussetzungen und Fähigkeiten gelingen? Die pädagogische Begriffslandschaft ist gefüllt mit Vokabeln, hinter denen der verständliche Wunsch steht, die Unübersichtlichkeit des Verschiedenen zu überblicken und sich den Individuen zuzuwenden. Dies betrifft auch die musikpädagogische Praxis und Theorie. Das Spektrum reicht von der Frage, welche Arten von Verschiedenheit für Musiklernen überhaupt zu beachten sind, über unterrichtspraktische und organisatorische Dimensionen der Individualisierung bis zu Aspekten wie Gerechtigkeit und musikkultureller Teilhabe.
Das KIM (Kölner Institut für Musikpädagogische Forschung) widmet sich dem Themenfeld Vielfalt im Rahmen einer Reihe mit vier eintägigen Veranstaltungen. Dabei wird jeweils ein Leitbegriff ins Zentrum gerückt und theoretische Positionen dazu versammelt und zur Diskussion gestellt.

 

Programm

Apr 8 15

Veröffentlichung

by rappe

„Pop als Postkoloniale Gehörbildung: Überlegungen zu einer Cultural Studies-basierten Didaktik der Populären Musik (gemeinsam mit Heinz Geuen).“

In: Popmusik-Vermittlung. Zwischen Schule, Hochschule und Beruf. Theorie und Praxis der Musikvermittlung Bd. 14. Hg. v. Michael Ahlers, Münster: LIT Verlag, 2015, S. 289-305.

Abstract:

The didactic legitimation of pop music in school music education is linked to a debate about cultural values that has gone on for decades between the entertainment and high culture fractions. It can be seen that the pressure to justify the use of popular music replaces didactic legitimation itself, in the sense that the value of this music is referenced to the socialization of children and youth. Another legitimation strategy is to focuntitledus on pop-oriented school music practices. Instead of didactic legitimation, more fundamental aspects of music education, or activity-oriented methodologies, are involved. The inherent conflict of values is generally met with pedagogical escapism, instead of employing arguments from cultural studies that establish a basic critique of such normative differences, and at the same time, open up the pop music phenomenon to more appropriate approaches. Utilizing such imported cultural perspectives from cultural and postcolonial studies for the purposes of popular music pedagogy (and beyond that, for music pedagogy in general), is the objective of this article.