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Jun 14 10

Vortrag

by rappe

16. Juni 2010, 18:00 Uhr, Kammermusiksaal, Hochschule für Musik und Tanz

I’m the outer destiny. The presence of living myth! Afrofuturismus in der Popkultur

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Musik & Mythos”.

Mai 8 10

Vortrag

by rappe

11. Juni 2010, 14:00 Uhr, Institut für Medienwissenschaft /i/f/m, Basel

Multimedialität, Historizität, Referentialität: Zur Funktion des Samplings im Hip Hop

Vortrag im Rahmen der Forschungstagung “Populäre Musik, mediale Musik?” des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Basel in Kooperation mit der Freiwilligen Akademischen Gesellschaft, Basel.

Apr 6 10

Vortrag

by rappe

8. Mai 2010, 9:30 Uhr, Sudiotheater, Turmstraße 3-5, 50733 Köln

Style as Confrontation. Zur Geschichte, Entwicklung und Bedeutung des B-Boying

Vortrag im Rahmen der 4. Choreographie-Tagung vom 7.-8. Mai 2010 mit dem Thema “Choreographie und Institution” des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz (ZZT) der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

Apr 5 10

Veröffentlichung

by rappe

Under Construction. Kontextbezogene Analyse afroamerikanischer Popmusik (= musicolonia, Bd. 6)

Zwei Teilbände, zus. 540 S., z.T. farbige Abb., Glossar, Hardcover. Köln: Dohr Verlag 2010.

ISBN 978-3-936655-67-4
EURO 69,80

Vor über dreißig Jahren hat sich Hip Hop als eine heterogene kulturelle Praxis mit ihren unterschiedlichen Disziplinen des B-Boyings (Breakdance), Writings (Graffiti), MCings (Rapping) und DJings in den inner-city-Gettos Nordamerikas entwickelt. Bemerkenswert ist dabei, dass sich innerhalb dieser Kultur mit ihren vielfältigen visuellen, textlichen und musikalischen Strategien ein künstlerisch komplexes und hochkodiertes Kommunikationssystem entwickelt hat, das in der Lage ist, zugleich einen sozialen Kommentar zu den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen abzugeben und eine Gemeinschaft zu formen und zu strukturieren.
Vor dem Hintergrund dieses kulturwissenschaftlich fundierten Forschungstandes geht die hier vorliegende Untersuchung der Frage nach, inwieweit diese kulturelle Handlungspraxis sich auf den ästhetischen Ebenen – Text, Musik/Sound und Visualität – eines Hip Hop-Stücks nachvollziehen lässt.

Michael Rappes Forschungsarbeit “Under Construction” (musicolonia, Bd. 6) wird in zwei Teilbänden geliefert. Der erste Band enthält die eigentliche Forschungsarbeit, der zweite Band ergänzt diese durch reichhaltige Materialien, neben Tabellen und Übersichten auch eine Partitur und eine vollständig in Farbe wiedergegebene audiovisuelle Partitur (Vertikalmontage) des analysierten Titels “Work it!” von Missy Elliott.

Inhaltsverzeichnis under construction

Apr 5 10

Veröffentlichung

by rappe

Videoclips. Heft und DVD: Musik für Augen und Ohren. Themenfeft für Schüler ab der 7. Klasse.

(gemeinsam mit Heinz Geuen)

Helbling-Verlag

Musikvideos sind aus dem Alltag Jugendlicher nicht mehr wegzudenken und bestimmen maßgeblich deren Umgang mit Musik. In diesem Unterrichtsmaterial werden Möglichkeiten aufgezeigt, das Verständnis von Musik durch ein didaktisch dimensioniertes Bilder-Hören und Musik-Sehen zu vertiefen. Videoclips werden dabei als Quelle ästhetischer Erfahrung, kreativer Selbstgestaltung und Identitätsbildung gesehen. In den sieben Kapiteln des Themenhefts werden Materialien und Aufgaben angeboten, die visuelle und musikalische Zugänge zu Videoclips ermöglichen. Dabei spielen kulturhistorische Aspekte ebenso eine Rolle wie Informationen zur technischen Produktion oder zum spezifischen Verhältnis von Bild und Musik. Vor allem die beobachtende und hörende Analyse der Videoclips steht bei den Aufgabenstellungen im Vordergrund. Gestaltungsaufgaben zeigen zudem Möglichkeiten für eigene, durch die vorgestellten Beispiele motivierte Videoproduktionen auf. Die DVD enthält alle Videoclips und Filmausschnitte zum Heft sowie ein umfangreiches Booklet mit Lehrerkommentar und Erwartungshorizonten zu den Aufgaben.

Okt 5 09

Heavy Metal And Gender

by rappe

www.metalandgender.de

Internationaler Kongress
8. bis 10. Oktober 2009
Hochschule für Musik und Tanz Köln

Organisation:
Dr. Florian Heesch in Kooperation mit Prof. Dr. Michael Rappe

Heavy Metal ist Musik von Männern und Frauen für Männer und Frauen.

Aber obwohl unter den Fans heute annähernd gleich viele Frauen wie Männer anzutreffen sind, werden die Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Heavy Metal besonders betont.

Der Kongress, an dem sowohl WissenschaftlerInnen als auch MusikerInnen und Fans beteiligt sind, widmet sich aus interdisziplinärer und internationaler Perspektive Geschlechterrollen, Geschlechterdifferenzen und -stereotypen in der Musikkultur Heavy Metal. Dabei wird der großen Vielfalt des Heavy Metal Rechnung getragen, die sich in seiner 40-jährigen Geschichte und seiner inzwischen globalen Verbreitung entwickelt hat und sich in einer Vielzahl an Subgenres äußert.

Es wird die erste wissenschaftliche Tagung über Heavy Metal in Deutschland sein und die erste Metal-Tagung weltweit, bei der Gender-Fragen im Mittelpunkt stehen.

www.metalandgender.de